Das Fundament der Zukunft bauen: 

Yuxibu’s Land, ein visionäres Projekt

Auf spirituellen Festivals tanzen, auf Retreats tief eintauchen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und über Spiritualität sprechen – all das sind unheimlich wertvolle Räume. Sie öffnen unser Bewusstsein, schenken uns tiefe Erfahrungen und sind oft der Startpunkt, um das eigene Leben, Spiritualität, Beziehung, Nahrung, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft völlig neu zu überdenken. Diese Erlebnisse verändern uns im besten Fall nachhaltig und wir tragen sie in unseren Alltag.

Doch die Frage, die uns irgendwann alle umtreibt, ist: Wie sieht die konsequente, langfristige Integration dieses neuen Bewusstseins aus?

Es reicht irgendwann nicht mehr, nur temporäre Räume zu besuchen oder ein paar Solarpaneele auf veraltete Denkweisen zu setzen und an den Rändern alter Systeme herumzuschrauben. Der nächste logische Schritt ist es, das Gelernte zu erden. Wir brauchen feste Orte und lebendige Ökosysteme, die dieses neue Denken im Alltag von Grund auf Realität werden lassen.


Ein langjähriger Freund von mir geht genau diesen radikalen Weg.

Seine Biografie ist geprägt von extremen Kontrasten: Geflohen aus dem Krieg im Nahen Osten, hat er jahrelang hart gearbeitet, sich komplett aus Schulden befreit und unermüdlich eine Vision verfolgt. Er ist tief verbunden mit schamanischer Arbeit, den Elementen und indigenen Traditionen. 

Für ihn ist diese Anbindung kein Wochenend-Hobby, sondern die Basis seiner Existenz. In Hingabe an das Leben und die Schöpfung.

Jetzt hat er seine Vision realisiert und drei Hektar Land in Brasilien gekauft.

Dort baut er gerade mit seinen eigenen Händen „Yuxibu’s Land“ auf – er gräbt die Erde um und erschafft ein völlig freies Earth Sanctuary und einen Food Forest. Kein kommerzielles Öko-Resort, sondern ein echtes Dorf für gesundes, nachhaltiges Leben, das Gemeinschaft, radikale Gastfreundschaft und einen echten Safe Space verbindet.

Er redet nicht nur, er setzt um. Denn echtes Umdenken beginnt beim Fundament: bei der Erde, unserer Nahrung und der Art, wie wir leben und die nächste Generation erziehen.

Dieses Projekt startet jetzt. Jakbin sammelt aktuell über ein Crowdfunding die ersten Mittel (obwohl diese riesige Vision eigentlich einen viel größeren Rahmen verdient hätte).

Es ist der konkrete Schritt heraus aus dem reinen Konsum von Spiritualität und hinein in die aktive Erschaffung einer neuen Lebensrealität. 

Wer nicht selbst den Spaten in die Hand nehmen kann, kann diejenigen unterstützen, die als Pioniere vorangehen.

SPENDEN sind von Herzen Willkommen

Link zum Crowdfunding

ZU GAST BEIM 

AMASING FIELD PODCAST

THEMA: Meta-Sensitivität: Hochsensibilität in Orientierung verwandeln

 

Meta-Sensitivität verwandelt Hochsensibilität von Überforderung in Orientierung für Leben und Führung.

Diese Episode ist für sensible Führungskräfte, Coaches und Spaceholder, die sich von Menschen, Räumen und unsichtbaren Spannungen schnell überwältigt fühlen. Wir schauen auf die Bewegung vom „zu viel“ an Wahrnehmung hin zu einem verlässlichen inneren Seismografen für Teams, Beziehungen und Alltagsentscheidungen. Die Kerndynamik: Sensibilität als Schwäche vs. Sensibilität als Quelle klarer innerer und sozialer Orientierung.


In dieser Episode erforschst du:
• Wie du Hochsensibilität als weiterentwickelte Fähigkeit für Feldwahrnehmung und innere Führung neu rahmen kannst.

• Eine einfache Struktur, um auf verschiedenen Ebenen zu spüren (Körper, Emotion, Energie, Intuition) und die Zustände anderer nicht mit deinen eigenen zu verwechseln.

• Einen praktischen Weg, Alltagsmomente in eine lebendige Meditation zu verwandeln, indem du dich fragst: „Was nehme ich jetzt wahr?“ und deine Körpersignale nachverfolgst.

Mit Elke Urban, Meta-Sensitivitäts-Mentor für hochsensible Menschen und Teams.

In den nächsten 24 Stunden halte in drei echten Situationen (z.B. Meeting, Supermarkt, Familie) kurz inne, stelle dir die Frage „Was nehme ich jetzt wahr?“ und benenne ein Körpersignal, eine Emotion und eine subtile Qualität des Raums.


Ich hatte die besondere Gelegenheit, Teil eines inspirierenden Online-Kongresses zu sein:

„Spiritualität im digitalen Zeitalter“ 

– ein Raum für tiefgehende Fragen, neue Perspektiven und echte Bewusstseinsarbeit. Mein Beitrag trägt den Titel: Metasensitivität und der Digitale Raum

Darin teile ich meine Gedanken darüber, wie Technologie unsere innere Wahrnehmung beeinflusst, welche Chancen und Herausforderungen sich im digitalen Raum für unsere Bewusstseinsentwicklung eröffnen und wie wir innere Freiheit inmitten dieser Veränderung bewahren können.


Der Kongress ist kostenfrei zugänglich und versammelt viele inspirierende Sprecher:innen, die ihre Einsichten, Erfahrungen und Impulse zu den Themen Bewusstsein, Spiritualität und digitale Transformation teilen.

Über den Button kannst du dich anmelden und Teil dieses besonderen Feldes werden:

Ich freue mich sehr, wenn du vorbeischaust, dich inspirieren lässt –
und natürlich auch, wenn du diese Erfahrung mit anderen teilen möchtest! 💫


3rd International Conference on Sensitivity Research 


Am 23.05.2025 durfte ich meine Masterarbeit bei der 3rd International Conference on Sensitivity Research an der University of Surrey in Guildford, UK im Rahmen einer Postersession präsentieren.


Seitdem hat sich viel bewegt: Neue Kontakte und Vernetzung, tiefgehende Gespräche, Inspirationen – und neue Visionen, Kraft und Mut für das, was sich entfalten möchte.

Meta-Sensitivität ist ein Begriff, den ich im Rahmen meiner Forschung entwickelt habe – und ich spüre immer wieder, wie wichtig und reif die Zeit nun ist, dieses Thema weiter in die Welt zu tragen.

Heute beginne ich ganz klein – mit dem Teilen meines Posters (diesmal auf Deutsch). In Zukunft werde ich mehr dazu schreiben, Workshops und Retreats kreieren und Räume öffnen für Austausch, Forschung und Erfahrung rund um Hochsensitivität (Hochsensibilität), metaphysische Wahrnehmung und neurodiverse Perspektiven.

Ich brenne für eine Sensitive Revolution - bist du dabei? 

Kakao Zeremonien

Ursprung, Wirkung und Spirituelle Bedeutung

Ursprung und Geschichte

Kakao stammt ursprünglich aus dem Gebiet um den Amazonas und gelangte von dort nach Mexiko, wo er eine zentrale Rolle in der Kultur der Maya spielte. Die ersten nachgewiesenen Spuren reichen mehr als 5.500 Jahre zurück.

Azteken und die Bedeutung des Kakaos

Die Azteken nutzten Kakaobohnen als Zahlungsmittel und bezeichneten sie als „braunes Gold“. Als die Spanier während der Eroberungszüge nach Mexiko kamen, erlebten sie große Überraschungen:

  • Hernán Cortés und seine Leute fanden eine blühende Großstadt (heutiges Mexiko-Stadt), deren Kultur ihnen völlig unbekannt war.
  • Die Schatzkammern des Azteken-Herrschers Moctezuma waren nicht mit Gold, sondern mit Kakaobohnen gefüllt. Gold hatte für sie nur ästhetischen, aber keinen wirtschaftlichen Wert.
  • Das traditionelle Kakaogetränk war den Europäern zunächst zu bitter. Sie bemerkten jedoch die belebende und euphorisierende Wirkung und begannen, es mit Vanille und Zucker zu mischen.


Kakao in Europa

Bereits im 17. Jahrhundert war Schokolade in Mexiko ein Volksgetränk und gewann auch in Europa zunehmend an Beliebtheit. Mitte des 18. Jahrhunderts konnten sich wohlhabende Kaufleute und Handwerker den Kakao ebenfalls leisten.

  •  Der schwedische Naturforscher, Carl von Linné, benannte den Kakaobaum „Theobroma“, was „Speise der Götter“ bedeutet.
  • Mit der steigenden Popularität entstand ein lukrativer Markt. Heute stammt fast 70 % des weltweit produzierten Kakaos aus Afrika (Stand 2022).
  • Die ursprüngliche Heilkraft des Kakaos wurde durch den europäischen Zusatz von raffiniertem Zucker und dem Rösten der Bohnen geschmälert.


Kakao als Superfood

Kakao öffnet nicht nur das Herz und macht glücklich, sondern enthält auch über 300 wertvolle Inhaltsstoffe.


Nährstoffe und Inhaltsstoffe

Damit Kakao seine volle Kraft entfalten kann, sollte er schonend getrocknet und nur minimal geröstet werden. Zu seinen wertvollen Inhaltsstoffen gehören:

  • Antioxidantien: Schützen die DNA vor freien Radikalen und potenzieren die Wirkung anderer Heilpflanzen wie Heilpilze.
  • Mineralstoffe: Magnesium, Chrom, Eisen, Mangan, Zink, Kupfer.
  • Vitamine: Vitamin C, B-Vitamine (B1, B5, B6, Folsäure).
  • Omega-6-Fettsäuren, Tryptophan, Serotonin, Ballaststoffe.
  • Xanthine, Koffein, Theophyllin: Anregend und ausgleichend zugleich.


Wirkung von Theobromin

Theobromin („Speise der Götter“) ist strukturell mit Koffein verwandt, wirkt jedoch milder und nachhaltiger:

  • Unterstützt die Elastizität der Blutgefäße und reguliert den Blutdruck.
  • Trägt zur Senkung des Krebs- und Herz-Kreislauf-Risikos bei.
  • Fördert die Gedächtnisleistung und stärkt das Immunsystem.
  • Wirkt gefäßerweiternd und herzstimulierend.


Der Kakaobaum

  • Blüht das ganze Jahr über und bringt ständig neue Früchte hervor.
  • Die kleinen, blassen Blüten duften leicht und wachsen direkt am Stamm oder an dicken Ästen.
  • Bestäubung erfolgt nicht durch Bienen, sondern durch kleine mückenartige Insekten.
  • Die Früchte durchlaufen ein grünes Stadium und nehmen je nach Art und Zucht eine rötliche, orange, gelbe, blaue oder violette Farbe an.
  • Reifezeit: 5 - 6 Monate, Größe: bis zu 30 cm, Gewicht: ca. 500 g.
  • Jede Frucht enthält 20 - 50 Samen, eingebettet in ein süßliches, weißes Fruchtfleisch.


Spirituelle und Mythologische Hintergründe

Kakao ist seit jeher eine heilige Pflanze und wurde als Geschenk der Götter betrachtet. Eine spezielle Kakaogöttin gab es in den ursprünglichen mesoamerikanischen Kulturen nicht. Die moderne spirituelle Bewegung hat jedoch die Figur der Ixcacao eingeführt, die als Kakaogöttin verehrt wird. Auch von der Cacao Deva ist hier und da die Rede. Diese Interpretationen sind aber neue und interkulturelle bzw. "interspirituelle" Entwicklungen. Die konkrete Vorstellung einer Deva passt eher in die neue spirituelle Bewegung, die Einflüsse aus Hinduismus, Schamanismus und anderen Weisheitstraditionen miteinander verwebt. Kakao wurde ursprünglich einfach als göttliche Gabe angesehen. Er spielte in Ritualen der Maya, Azteken, Inka und Olmeken eine zentrale Rolle. Heute wird Kakao als Lehrerpflanze verehrt, die uns mit der Natur verbindet und unser Bewusstsein öffnet.

Spirituelle Bedeutung

  • Kakao stärkt das Herz – sowohl physisch als auch im übertragenen Sinne.
  • Die Azteken gaben ihm einen Namen „Herzblut“, da er Herz und Kreislauf unterstützt
  • Hilft uns vom Kopf ins Herz und ins Fühlen zu gelangen
  • Führt uns zurück zu unseren intuitiven Fähigkeiten
  • Wird als Nahrung der Seele und Medizin des Friedens betrachtet.
  • Steht für Fruchtbarkeit, Magie und Fülle.
  • In Zentralamerika wird Kakao auch heute noch in Zeremonien zur Geburt, Taufe und Hebammenwahl verwendet.


Mythologische Erzählung

Eine Legende aus Südamerika berichtet von Kuno, dem Sturm-Gott.

  • Er war erzürnt über die Menschen, die den Urwald für Landwirtschaft abbrannten.
  • In seinem Zorn schickte er ein Unwetter mit sintflutartigen Regenfällen und Hagel.
  • Nach der Verwüstung entdeckten die Dorfbewohner einen Kakaobaum – ein Zeichen dafür, dass sie lernen sollten, im Einklang mit dem Urwald zu leben.


Kakao in der modernen Zeremonie

Moderne Kakao-Zeremonien schaffen einen Raum für Achtsamkeit, innere Klarheit und Gemeinschaft. Sie helfen dabei:

  • Emotionale Blockaden zu lösen.
  • Eine tiefere Verbindung zu sich selbst und anderen aufzubauen.
  • Das starre, getrennte Denken hinter sich lassen und sich einer ganzheitlichen, zyklischen Sichtweise öffnen, in der alles miteinander verwoben ist.


Astrologische und Ayurveda-Zuordnungen

  • Astrologie: Kakao ist der Sonne zugeordnet.
  • Organverbindung: Das heilige Herz.
  • Geschlecht: Eher männlich, seine „kosmische Geliebte“ ist die Vanille.


Ayurvedische Einordnung

  • Geschmack: süß, zusammenziehend, bitter.
  • Energie: kühlend, im Übermaß erhitzend.
  • Gesamtwirkung: süß.
  • Einfluss auf die Doshas:
    • In Maßen genossen: reduziert Vata, Pitta und Kapha.
    • Im Übermaß: erhöht Pitta, Kapha und Vata (in dieser Reihenfolge).


Schamanische Sichtweise

Jede Pflanze hat aus schamanischer Sicht einen eigenen Spirit. Der Spirit des Kakaos unterstützt die Rückverbindung zur Natur und hilft dabei, das Gleichgewicht zwischen den Kräften zu wahren. 

  *    *    *    *    *  

Es ist wichtig zu beachten, dass jede Kakao Zeremonien anders ist. Jede Tradition hat ihre eigenen Rituale, Bräuche und Praktiken im Zusammenhang mit Kakao - und das was wir heute als Kakao Zeremonie in Europa erleben ist meist stark durch den eigenen spirituellen Hintergrund, die Erfahrungen und Praxis der Person geprägt, die die Zeremonie jeweils hält. 

Spirituelle Wahrnehmungen und innere Bilder: Zwischen Wahrheit, Illusion und Vertrauen

Immer wieder höre ich ähnliche Geschichten von Klient:innen: „Ich dachte lange, ich sei verrückt. Ich hatte Angst, verrückt zu sein oder es zu werden, weil ich diese intensiven Wahrnehmungen hatte. Ich sah Farben so leuchtend, als wäre ich auf LSD - obwohl ich nie so etwas konsumiert hatte. Ich hörte Stimmen, spürte Muster, fühlte, dass da noch jemand war – aber ich konnte niemanden sehen.“

Diese Erfahrungen sind tief, faszinierend und können verunsichern. Viele hochsensitive Menschen zweifeln jahrelang an sich selbst, weil sie ihrer Wahrnehmung nicht trauen. Oder weil sie diese intensiven Bilder und Erlebnisse nicht einordnen können. Doch was wäre, wenn diese Wahrnehmungen gar nicht „falsch“ sind – sondern einfach ein Ausdruck einer feinen Sensibilität für energetische Ebenen? Genau darum muss es gehen: nicht um die Frage, ob etwas „real“ ist, sondern ob es jetzt gerade deine Wahrheit ist.

Was sagen spirituelle Traditionen dazu?

Theravāda-Buddhismus: Wahrnehmen, aber nicht anhaften

Im Theravāda-Buddhismus wird gelehrt, dass alle Wahrnehmungen – seien sie körperlich, emotional oder spirituell – letztlich vergänglich sind. Sie entstehen, weil der Geist sie erschafft, und sie vergehen wieder. 

Bedeutet das, dass spirituelle Wahrnehmungen „nur Illusionen“ sind? Nein – aber sie sind auch nicht die absolute Wahrheit. Vielmehr gilt:

  • Energie kann Bilder erzeugen. Diese Bilder sind eine Form, durch die sich Energie zeigt.
  • In der Meditation wird empfohlen, diese Bilder nicht zu unterdrücken, sondern sie zu beobachten – ohne sich an sie zu klammern.
  • Der Mittelweg liegt darin, sie wahrzunehmen, sie anzuerkennen, aber nicht an ihnen verhaftet zu bleiben.
  • Das Wesentliche ist nicht die Form, sondern die Energie dahinter.


Das Entscheidende im Theravāda-Buddhismus ist:

  • Erkenne, dass es nur Wahrnehmungen sind, die kommen und gehen.
  • Erforsche sie, aber verstricke dich nicht in Geschichten oder Interpretationen.
  • Sei offen, aber bleibe frei – letztlich sind alle Formen vergänglich.


Anthroposophie: Die Sinne als Tor zur geistigen Welt

Rudolf Steiner beschreibt in der Anthroposophie ein umfassendes Modell von 12 Sinnen, die nicht nur die physische Welt erfassen, sondern auch seelische und geistige Wahrnehmungen ermöglichen. Hier geht es nicht um das Loslassen von Bildern, sondern um das bewusste Schulen der Wahrnehmung, um tiefer in die geistige Realität einzudringen.

Besonders spannend ist der Gedanke, dass spirituelle Wahrnehmungen oft eine Übersetzung von Energie in eine Form sind, die unser Bewusstsein erfassen kann. Wenn du also Verstorbene siehst oder energetische Bilder wahrnimmst, bedeutet das vielleicht:

  • Du nimmst eine feinstoffliche Energie wahr, die sich in einer für dich verständlichen Form zeigt.
  • Dein Geist übersetzt diese Energie in Bilder, weil das für dich der zugänglichste Weg ist.
  • Das Bild ist nicht die Wahrheit an sich, sondern ein Tor zu einer tieferen Ebene.

Hier zeigt sich eine spannende Verbindung zwischen Buddhismus und Anthroposophie: Die Wahrnehmung ist da – aber sie ist nicht das Ziel. Sie ist ein Zugang, ein Weg, ein Symbol.

Der Kern: Vertrauen in die eigene Wahrnehmung

Für viele Menschen ist der wichtigste Schritt, sich selbst zu erlauben, ihre Wahrnehmung ernst zu nehmen – ohne sich darin zu verlieren. In meiner eigenen Erfahrung, sowohl persönlich als auch in der Begleitung vieler Menschen, zeigt sich immer wieder:

  • Die eigene Wahrnehmung ist einzigartig. Was du siehst, spürst oder hörst, hat eine Bedeutung für dich. 
  • Gleichzeitig ist sie nicht absolut. Sie kann sich verändern, weiterentwickeln, neue Bedeutungen bekommen.
  • Der Weg liegt im bewussten Erforschen. Annehmen, was kommt. Erkennen, dass es Energie ist. Und dann loslassen, was nicht mehr gebraucht wird. Und solange es für dich von Bedeutung ist, ist es deine Wahr-nehmung. Und nur die zählt. Du darfst es für dich wahr nehmen. Auch wenn andere um dich herum es nicht wahrnehmen. 

Begleitung auf deinem Weg

Wenn du solche Wahrnehmungen hast und lernen möchtest, ihnen zu vertrauen, sie zu verstehen und sie in dein Leben zu integrieren, biete ich dir einen geschützten Raum für Austausch und Begleitung. Schreib mir gerne – gemeinsam können wir erforschen, was deine Wahrnehmung dir zeigen will. ✨



Neurodiversity meets Team-Building 

Wie eine Kakao-Zeremonie neurodivergente Talente stärkt und Communities & Teams verbindet

Kakao-Zeremonien 

Das besondere Community & Team-Event (nicht nur) für neurosensitive und neurodivergente Mitarbeitende 

In einer Arbeitswelt, die zunehmend von Diversität und Inklusion geprägt ist, wird erfreulicherweise auch die Bedeutung neurodivergenter Talente immer stärker erkannt. Hochsensitive und neurodivergente Mitarbeitende bringen wertvolle Fähigkeiten wie Kreativität, tiefes analytisches Denken und ausgeprägtes Empathievermögen mit. Doch genau diese Stärken gehen oft mit besonderen Herausforderungen einher, wie Stressanfälligkeit, Reizüberflutung und dem Bedürfnis nach achtsamen, wertschätzenden Begegnungen. Doch wie können wir sicherstellen, dass sich wirklich alle Mitarbeitenden – besonders diejenigen, die neurosensitiv oder neurodivergent sind – verstanden und unterstützt fühlen? 

Hier bietet eine Kakao-Zeremonie eine überraschend effektive Lösung, die weit über eine simple „Pause vom Büroalltag“ hinausgeht. Sie schafft einen Raum für Entschleunigung, Tiefgang und authentisches Miteinander – genau das, was neurodiverse Teams oft brauchen, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Verlangsamung und Fokus
In einer Welt, die oft viel zu schnell ist, lädt das Ritual dazu ein, zur Ruhe zu kommen, bewusst im Moment zu sein und innere Ressourcen zu aktivieren. Besonders neurodivergente Menschen profitieren von dieser Entschleunigung, um Stress abzubauen und ihre Kreativität neu zu entdecken.

Achtsame Verbindung im Team
Die Zeremonie schafft einen sicheren Raum, in dem sich Mitarbeitende auf Augenhöhe begegnen können. Durch das Teilen der Erfahrung entsteht Vertrauen und ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl, das besonders für Teams mit unterschiedlichsten Denkweisen essenziell ist.

Arbeit mit Stimme und Klang
Ein weiterer Bestandteil der Zeremonie ist die Arbeit mit Gesang und Stimme. Hier geht es nicht darum, perfekt zu singen, sondern sich mutig auszudrücken – allein oder gemeinsam im Team. Der Einsatz von Stimme und Klang hilft, im Körper anzukommen, das Nervensystem zu regulieren und emotionale Blockaden zu lösen. Diese Erfahrung stärkt nicht nur das Selbstvertrauen, sondern schafft eine tiefere Verbindung unter den Teilnehmenden.

Ressourcenorientierung statt Leistungsdruck
Neurodivergente Mitarbeitende erleben oft hohen Druck, sich anzupassen. Eine Kakao-Zeremonie schafft Raum für authentischen Austausch, der den Einzelnen ermutigt, sich mit seinen individuellen Stärken einzubringen – ohne Bewertung oder Erwartungsdruck.

Nervensystem beruhigen, Potenziale aktivieren
Der Kakao enthält Theobromin, das sanft wach macht und gleichzeitig beruhigt. Diese Kombination unterstützt Mitarbeitende dabei, ihr Nervensystem zu regulieren, Klarheit zu gewinnen und neue Energie zu schöpfen – ein echter Boost für Wohlbefinden und Produktivität.

Flexibel und passgenau für jeden Anlass
Die Kakao-Zeremonie lässt sich flexibel an die Bedürfnisse eures Unternehmens anpassen – ob als Teil eines Team-Retreats, als kreatives Offsite-Event oder sogar als regelmäßige, achtsame Praxis direkt im Büro. Alles, was es dafür braucht, ist ein ruhiger Raum und die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen.


Warum Kakao-Zeremonien perfekt in den Business-Kontext passen
Teams, die sich auf eine solche gemeinsame Erfahrung einlassen, entwickeln nicht nur eine stärkere Bindung, sondern profitieren langfristig von einem achtsameren Miteinander. Besonders in heterogenen Teams mit neurodivergenten Talenten stärkt dies die Zusammenarbeit und lässt Potenziale sichtbar werden, die sonst oft im Verborgenen bleiben.

Wenn du als HR-Verantwortliche*r auf der Suche nach einem besonderen und nachhaltigen Event bist, das dein Team stärkt, schau dir meine Kakao-Zeremonien an. Gemeinsam gestalten wir ein einzigartiges Erlebnis, das nicht nur berührt, sondern langfristig Wirkung zeigt – für dein Team, deine Mitarbeitenden und die Unternehmenskultur.


Ich freue mich auf eure Anfragen und darauf, eure Teams durch diese kraftvolle Erfahrung zu begleiten!